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08

DEZ

27

SEP

​BED & PEACE 2022

08

DEZ

Eröffnung

BED & PEACE

BED & PEACE 2022_Foto A_fensterzurstadt
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BED & PEACE 2022_Foto A_fensterzurstadt
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BED & PEACE 2022_Foto A_fensterzurstadt
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Hörspiel - Wir beide wussten...

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1-0-0 LOVE

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KAFKA.OFF.BUREAU

Die szenische Installation BED PEACE – 2022 ist inspiriert von den „Bed-in’s“, die John Lennon und Yoko Ono 1969 während des Vietnamkriegs im Hilton Hotel in Amsterdam und im Queen Elizabeth Hotel in Montreal als gewaltfreien Protest für den Frieden einsetzten. Noch heute ist der Film, den die beiden weltbekannten Künstler*innen aufgenommen haben, um ihre Performance zu dokumentieren, im Internet zu sehen.

Angesichts des Krieges in der Ukraine und der multiplen Krisen, die die Menschheit bedrohen, nehmen wir die Bed-in's als Ausgangspunkt unserer szenischen Installation/Aktion mit 2 mal 2 gleich vier Performer*innen, öffnen erstmals das Fenster zur Stadt in unserer neuen Basisstation in der Posthornstrasse 13 in Hannover – Linden, suchen während der Öffnungszeiten das Gespräch und fragen uns selbst und die Besucher*innen: Was hat die Performance gebracht? Was ist Frieden? Wie kann man ihn erreichen? Und was kann die Kunst/Kultur in diesem Rahmen leisten, bewirken?

Hörspiel
Wir beide wussten, es war was passiert

Die Uraufführung von WIR BEIDE WUSSTEN, ES WAR WAS PASSIERT fand 2021/22 sehr
erfolgreich im Theater statt und war die weltweit erste Inszenierung von Steven Herricks
Erzählung. Neben der Inszenierung produziert FENSTERZURSTADT auch ein Hörspiel nach
Herricks Roman, das sich an der Theaterfassung des Ensembles orientiert. In
Originalbesetzung eingesprochen, erleben wir die Geschichte einer Freundschaft zwischen
drei sehr verschiedenen Menschen.

Bildschirmfoto 2022-06-13 um 18.55.13
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Liebes Publikum,
wir laden euch ein! Auf einen interaktiven Rundgang gemeinsam mit unserem neuen elektronischen Freund l0v-E.
Unsere Projektseite www.1-0-0-LOVE.de ist unser Recherchetool, mit dem wir unsere neue Produktion EIN STÜCK VON DER LIEBE vorbereiten. 
Wir brauchen Eure Unterstützung, suchen Eure Meinung und wollen uns gerne online mit Euch verbinden! Bevor es Ende Juli dann mit der neuen Produktion per Rad los geht. 
Auf der Projektseite von 1-0-0-LOVE könnt Ihr ab jetzt in Kontakt mit uns treten, uns in einem Fragebogen an Eurer Liebe teilhaben lassen und uns so bei unserer Suche nach Liebe helfen. 

WIR TRAUERN UM HORST MEISTER (1934 – 2021)


Anfang dieses Monates ist Horst Meister im Alter von 87 Jahre gestorben. Wir sind sehr traurig, denn wir verlieren einen klugen und herzensguten Menschen, der sich neben seiner Liebe zum Theater und für das Theaterspielen, für Literatur und das Schreiben, für Politik und vor allem für seine Mitmenschen einsetzte und interessierte. Wir sind aber auch froh, dass wir eine Zeit gemeinsam mit ihm verbringen und uns an seiner Gegenwart und seinem freundlichen Wesen wärmen durften.

Es ist jetzt gut 2 Jahre her, dass Horst Meister in unserem Stück NOWHERE – DIE UNBERÜHRBAREN mitgespielt hat. Bevor wir das Glück hatten, gemeinsam mit ihm proben und spielen zu dürfen, kannten wir ihn schon als Zuschauer, der viele unserer Aufführungen besucht, schon lange und aufmerksam unsere Arbeit beobachtet hatte. Und wir hatten ihn als Schauspieler in Theaterprojekten von Sascha Schmidt oder auch im Schauspiel Hannover gesehen, wussten das er viel im Nordstadt- Theater gespielt hatte.
Für alle, die ihn kannten und an ihn erinnern wollen, aber auch für die, die diesen wunderbaren
Menschen nicht kennenlernen oder spielen sehen konnten, stellen wir hier eine Szene aus „DIE
UNBERÜHRBAREN“ ein, in der Horst vom Alter, vom ersten und auch vom letzten Kuss erzählt.

 

Wir sind in Gedanken bei seiner Lebensgefährtin Anne, seiner großen Familie und seinen vielen
Freunden.
Carsten Hentrich, Heino Sellhorn, Ruth Rutkowski, Alexandra Faruga, Elke Cybulski, Elisabeth Frank für fensterzurstadt

Ministerium für Einsamkeit

Abteilung 1: KAFKA.OFF.BURRAU 

In Zeiten der Kontaktsperren wollen wir Wege finden, um uns TROTZDEM zu begegnen. Wir sind überzeugt davon, dass es sich auch für Theaterschaffende lohnt, nach diesen Wegen zu suchen, dass es Sinn macht, weiter in Kontakt zu bleiben, auch wenn das aktuell nur in beschränktem Maße möglich ist. Denn das Theater, wie wir es verstehen, ist eine soziale Kunstform. Sie lebt vom (spielerischen) Austausch, von Gesprächen, Begegnungen und Diskussionen. In der Zeit von Kontaktsperren und Theaterschliessungen sind Proben und Aufführungen, wenn überhaupt, nur unter sehr eingeschränkten Voraussetzungen möglich.

In diesem Schwebezustand entstand das KAFKA.OFF.BUREAU.

Liebes Publikum, liebe Freunde und Kollegen,

Hurra! Endlich ist die Episode von WAS FÜR EIN THEATER über fensterzurstadt auf der FT Homepage online. Dort gibt es zur Zeit noch 5 weitere Clips von freien Theatern in Hannover. Auch die sind sehr sehenswert! Wir freuen uns und bedanken uns bei Ninia La Grande und der Teufelsküche für den Bericht!